Zwischen KI-Hype und Führungsalltag: Was unsere Woche über Wirkung verrät – impact ix. Folge 004


In unserer vierten Podcast-Folge bei impact ix. haben wir – Meik und Basti – auf eine Woche zurückgeblickt, die prall gefüllt war mit Begegnungen, Diskussionen und Aha-Momenten. Zwischen einem intensiven Workshop zu KI & New Work und dem Auftakt unseres Impact Leadership Programms haben wir viele neue Perspektiven gesammelt – auf Technologie, Organisation und das, was wir „Wirkung“ nennen.

KI im Praxistest: Zwischen Singularität und Slides

Der KI-Workshop, den wir gemeinsam mit der zedita-Community in Hameln veranstaltet haben, war alles andere als ein Einführungskurs. Menschen, die für die KI-Strategie in Unternehmen verantwortlich sind, haben sich auf Augenhöhe ausgetauscht. Von konkreten Tools wie Gamma AI und Cursor AI bis hin zu großen gesellschaftlichen Fragen: Wie verändern sich Berufe? Wie gehen wir mit Unsicherheit um? Und was bedeutet strategisches Denken im Zeitalter permanenter Veränderung?

Besonders spannend war die Bandbreite an Themen: Von der Anwendungsebene („Wie mache ich aus Bildern Videos?“) bis hin zur kulturellen Transformation („Wie nehmen wir Mitarbeitende mit?“). Es wurde klar: Der Bedarf nach Orientierung ist hoch – doch die Landkarte entwickelt sich mit jeder Woche weiter.

Führung beginnt beim Vormachen

Am Tag danach: der Auftakt unseres Impact Leadership Programms. Auch hier ging es um große Fragen – allerdings aus der Innenperspektive. Was macht gute Führung aus? Wie gelingt Wirkung im Alltag? Und was heißt eigentlich Verantwortung übernehmen?

Eine Übung gleich zu Beginn machte deutlich, wie stark nonverbales Verhalten wirkt. Wer führt, sollte sich nicht nur fragen, was er sagt – sondern vor allem, was er vorlebt. Dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch den Tag. Viele Teilnehmende berichteten von Negativbeispielen aus der eigenen Führungserfahrung – und davon, wie genau diese Erlebnisse zum Antrieb wurden, es anders und besser zu machen.

Technologie trifft Haltung

Was uns besonders beschäftigt: Die Schnittstelle zwischen digitalem Wandel und persönlicher Haltung. KI ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Werkzeug, das Wirkung nur entfalten kann, wenn es sinnvoll eingebettet ist – in die Strategie, die Kommunikation und die Kultur einer Organisation.

Auch in der Lehre wird das spürbar. Gamma AI ersetzt nicht einfach die PowerPoint-Präsentation – es fordert Lehrende und Studierende heraus, sich auf neue Prozesse einzulassen. Die Tools verändern die Didaktik. Aber sie ersetzen nicht das Denken, das Prüfen, das Reflektieren.

Und jetzt?

Wir nehmen aus dieser Woche mit: Wirkung entsteht im Zusammenspiel von Menschen, Technologie und Haltung. KI verändert die Spielregeln – aber nicht die Spielidee. Wer führen will, braucht Klarheit. Wer gestalten will, braucht Mut. Und wer Wirkung erzielen will, braucht Räume zum Denken und Sprechen.

Genau diese Räume wollen wir mit innolethix weiter schaffen.

Die ganze Podcast-Folge gibt es hier zum Nachhören:
Impax ix.

Oder direkt als Videopodcast auf unserem YouTube-Kanal.

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